Bild Beratungsstelle Frauennotruf Erlangen

Die Beratungsstelle für Mädchen und Frauen mit Gewalterfahrung

  • ist eine Beratungsstelle für alle Fragen zum Thema sexualisierte Gewalt 
  • hat ein Team aus qualifizierten und erfahrenen Fachfrauen
  • arbeitet präventiv mit Jugendgruppen, Jugendclubs, Schulklassen, Gastronomie zu Themen wie Belästigung, Sexting, Cybergrooming, Pornografie
  • die Beratung erfolgt kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym
  • es wird nichts ohne das Einverständnis unternommen und Datensicherheit gewährleistet
  • da unsere Beratungsstelle nicht barrierefrei ist, organisieren wir gerne einen barrierefreien Ort zum Gespräch

Beratung

An die Beratungsstelle können sich wenden:

  • alle Mädchen, Frauen und Personen, die sich dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen
  • Mädchen und Frauen, die von sexueller Gewalt betroffen sind
  • unterstützende Partner/innen, Freund/innen, Eltern und andere Bezugspersonen
  • Fachkräfte aus dem psychosozialen, pädagogischen oder medizinischen Bereich

Aktuelles

 

Safe Space auf der Erlanger Bergkirchweih

Bereits zum dritten Mal organisiert der Frauennotruf einen Safe Space auf der Erlanger Bergkirchweih. Jeden Tag zwischen 17 und 24 Uhr können sich Frauen* und Mädchen* an die Anlaufstelle in der Bayreutherstr. 11 (in der Nähe des Berggeländes) wenden. Dort werden sie von einem Team aus ehrenamtlichen jungen Frauen und den Fachkräften des Frauennotrufs in schwierigen Situationen betreut.

Auch ist in dieser Zeit ein Notruftelefon geschaltet: 0157 324 392 54

Ich möchte helfen, weil ich, wie wahrscheinlich die meisten weiblich gelesenen Personen, mich schon auf dem Berg (oder anderen großen Veranstaltungen) unwohl gefühlt habe.“, so beschreibt eine Person aus dem ehrenamtlichen Team ihre Motivation sich zu engagieren.

Der Safe Space steht allen Mädchen* und Frauen* offen –  das Alter spielt keine Rolle!

Hier finden Sie einen Artikel der Erlanger Nachrichten zum Safe SpaceNEN_11052024

 

 

 

Ausstellung „Was ich anhatte“ zu Ende gegangen.

Unsere Ausstellung „Was ich anhatte“ ist vorbei. Danke an alle, die daran in irgendeiner Form beteiligt waren und uns bei der Realisierung dieses Projekts unterstützt haben! Zum Abschluss gab es noch eine spannende Diskussion mit Lisa (Bipoc Initiative Erlangen), Constanze (Mitglied der Landessynode der lutherischen Kirche in Bayern) und Ils Magret (Mitgründerin der Beratungsstelle für Angehörige von Menschen mit Demenz) über die Ausstellung und über sexualisierte Gewalt in unserer Gesellschaft.

Auch viele Besucher*innen waren von der Ausstellung beeindruckt. Knapp 400 Besucher*innen kamen in diesen 10 Tagen! Viele Besucher*innen zeigten sich beeindruckt von der Ausstellung und dem Mut der Frauen, die ihre Geschichte erzählen.

  klicken Sie hier.

 

 

FINISSAGE zur Ausstellung „Was ich anhatte“

Die Vernissage unserer Ausstellung „Was ich anhatte“ war toll! Viele waren gekommen und konnten einen interessanten Vortrag der Kuratorin Beatrix Wilmes und ein Grußwort von OB Janik hören.

Jetzt steht schon wieder die Finissage an: Am 21.3. um 19:00 Uhr, laden wir zu einer Podiumsdiskussion in den Saal von Dreycedern (Altstädter Kirchenpl. 6, 91054 Erlangen) ein.

Wir haben drei Frauen gewinnen können, die mit uns über die Ausstellung und über sexualisierte Gewalt in unsere Gesellschaft diskutieren werden:
Constanze ist Mitglied der Landessynode der lutherischen Kirche in Bayern und mit ihrem Outing letztes Jahr erste Transfrau in diesem Kirchenparlament. Lisa ist Mitgründerin der Bipoc Initiative Erlangen. Sie betreibt seit 8 Jahren Antirassismus Arbeit in der Region. Ils Margret bringt eine umfangreicher Perspektive auf das Arbeiten in Care Berufen mit. So war sie erst Krankenschwester, dann Arbeitende im Hospiz und hat anschließend eine Beratungsstelle für Angehörige von Menschen mit Demenz mit aufgebaut.

 

KOLLEGIN GESUCHT als Mutterschutz/Elternzeitvertretung

Der Frauennotruf sucht im Zeitraum 01. Juli 2024 bis 31. Oktober 2025 eine Mitarbeiterin als Mutterschutz/Elternzeitvertretung für 25 Stunden pro Woche.
Weitere Informationen finden Sie hier.

 NOCH PLÄTZE FREI – Traumasensible Stabilisierungsgruppe

In dieser Gruppe wollen wir stabilisierende Techniken kennenlernen, die eine beruhigende Wirkung auf unseren Körper und unsere Psyche haben. Neben körperorientierten Elementen und Imaginationsübungen werden wir uns unseren eigenen Ressourcen widmen. So stärken wir unser Selbstvertrauen und fördern unsere Selbstfürsorge. Die Vermittlung von traumatheoretischem Wissen und der gemeinsame Austausch helfen dabei, mehr Verständnis für sich selbst aufzubringen und Überzeugungen neu bewerten zu können.
Wir werden in der Gruppe keine traumatischen Erfahrungen betrachten, sondern bleiben im Hier und Jetzt.

Für die Teilnahme ist ein Vorgespräch Voraussetzung, in dem man sich etwas kennenlernt. Für hoch dissoziative, akut suizidale Frauen und Frauen, die durch Suchtmittelkonsum stark eingeschränkt sind, ist die Gruppe nicht das richtige Setting.

Termine: immer dienstags von 9:30 – 11:00 Uhr: 09.04., 16.04., 23.04., 30.04., 07.05., 14.05.
Ort: Frauenzentrum, Gerberei 4, Erlangen
Die Teilnahme ist kostenlos.

Zum Vereinbaren eines Vorgesprächs und bei Fragen: 09131-209720 oder per Mail an: info@frauennotruf-erlangen.de
Alle Infos als pdf nochmal hier zum Herunterladen

 

ERÖFFNUNG der Ausstellung „Was ich anhatte“

Mittwoch 13.03.2024, 19 Uhr
Ort: Büro für Bürgerbeteiligung und Ehrenamt, Hauptstr. 48

Grußwort von OB Dr. Janik
Einführungsvortrag der Kuratorin Beatrix Wilmes

 

Anlässlich des 8. März wird der Frauennotruf Erlangen die Ausstellung „Was ich anhatte“ nach Erlangen holen. Die Ausstellung der Kuratorin Beatrix Wilmes ruft dazu auf, die Augen nicht mehr vor sexueller Gewalt zu verschließen. Die Ausstellungsmacherinnen haben einen Aufruf an Frauen gestartet, die einen sexuellen Übergriff erlebt haben, mit der Bitte die Kleidung zu schicken, die sie bei dem Übergriff anhatten und die dazugehörige Geschichte. 12 Geschichten wurden ausgewählt –

12 Frauen teilen ihre Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt. Sie wollen nicht mehr schweigen und Opfer sein. Die Protagonistinnen erzählen in ihren Texten, was ihnen geholfen hat, ihr Trauma zu bewältigen. Zu überleben. Das soll mit dieser Ausstellung gezeigt werden, um dadurch auch anderen Frauen Mut zu machen, ihnen die Scham und Selbstzweifel zu nehmen.
Schuld ist nie das Opfer!

Die Öffnungszeiten und das weitere Rahmenprogramm finden Sie hier in unserem Flyer.

 

Noch Ehrenamtliche gesucht!

Wir wollen, dass die Bergkirchweih Mädchen* und Frauen* Spaß macht und sie
nach dem Berg sicher und unbeschadet wieder nach Hause kommen. Deshalb sucht der Frauennotruf für die Anlaufstelle Safe Space auf der Bergkirchweih 2024 (vom 16.05. – 27.05.) noch engagierte junge Frauen zur Betreuung dieses Angebots.

Weitere Informationen hier.

 

Traumasensible Stabilisierungsgruppe ab April 2024

In dieser Gruppe wollen wir stabilisierende Techniken kennenlernen, die eine beruhigende Wirkung auf unseren Körper und unsere Psyche haben. Neben körperorientierten Elementen und Imaginationsübungen werden wir uns unseren eigenen Ressourcen widmen. So stärken wir unser Selbstvertrauen und fördern unsere Selbstfürsorge. Die Vermittlung von traumatheoretischem Wissen und der gemeinsame Austausch helfen dabei, mehr Verständnis für sich selbst aufzubringen und Überzeugungen neu bewerten zu können.
Wir werden in der Gruppe keine traumatischen Erfahrungen betrachten, sondern bleiben im Hier und Jetzt.

Inhalte der Gruppe:
• Psychoedukation
• Körperorientierte Techniken, u.a. Bouldern
• Selbstberuhigungsstrategien
• Imaginationsübungen
• Ressourcenorientierung und -stärkung
• Eigene Grenzen
• Wut, Schuld & Scham

Für die Teilnahme ist ein Vorgespräch Voraussetzung, in dem man sich etwas kennenlernt. Für hoch dissoziative, akut suizidale Frauen und Frauen, die durch Suchtmittelkonsum stark eingeschränkt sind, ist die Gruppe nicht das richtige Setting.

Termine: immer dienstags von 9:30 – 11:00 Uhr: 09.04., 16.04., 23.04., 30.04., 07.05., 14.05.
Ort: Frauenzentrum, Gerberei 4, Erlangen
Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Termin zum Bouldern wird am Freitag 26.04. von 9:30 Uhr bis ca. 12 Uhr stattfinden.
Ort: Boulderhalle Blockhelden, Kurt-Albert-Str. 1, Bubenreuth
Es sind keine Vorerfahrungen oder besondere sportliche Fähigkeiten notwendig. Lediglich Freude, sich auf etwas (eventuell) Neues einzulassen. Die Kosten für die Boulderhalle belaufen sich auf circa 14-15 Euro. Sollte es einer Frau nicht möglich sein, dies aus eigenen Mitteln zu finanzieren, kann sie gerne auf uns zukommen.

Die Kursleiterinnen sind Sozialpädagoginnen und Traumapädagogin.

Zum Vereinbaren eines Vorgesprächs und bei Fragen: 09131-209720 oder per Mail an: info@frauennotruf-erlangen.de
Alle Infos als pdf nochmal hier zum Herunterladen

 

Programm zum 8. März

Auch dieses Jahr gibt es um den 8. März herum wieder ein umfangreiches Programm von Erlanger Gruppen und Organisationen. Dies reicht von Ausstellungen, Filmen und Konzerten über Stadtrundgänge bis hin zu Lesungen und Vorträgen.
Den Flyer der Gleichstellungsstelle der Stadt Erlangen zum Programm finden Sie hier.

 

Traumasensible Stabilisierungsgruppe ab April 2024

In dieser Gruppe wollen wir stabilisierende Techniken kennenlernen, die eine beruhigende Wirkung auf unseren Körper und unsere Psyche haben. Neben körperorientierten Elementen und Imaginationsübungen werden wir uns unseren eigenen Ressourcen widmen. So stärken wir unser Selbstvertrauen und fördern unsere Selbstfürsorge. Die Vermittlung von traumatheoretischem Wissen und der gemeinsame Austausch helfen dabei, mehr Verständnis für sich selbst aufzubringen und Überzeugungen neu bewerten zu können.
Wir werden in der Gruppe keine traumatischen Erfahrungen betrachten, sondern bleiben im Hier und Jetzt.

Inhalte der Gruppe:
• Psychoedukation
• Körperorientierte Techniken, u.a. Bouldern
• Selbstberuhigungsstrategien
• Imaginationsübungen
• Ressourcenorientierung und -stärkung
• Eigene Grenzen
• Wut, Schuld & Scham

Für die Teilnahme ist ein Vorgespräch Voraussetzung, in dem man sich etwas kennenlernt. Für hoch dissoziative, akut suizidale Frauen und Frauen, die durch Suchtmittelkonsum stark eingeschränkt sind, ist die Gruppe nicht das richtige Setting.

Termine: immer dienstags von 9:30 – 11:00 Uhr: 09.04., 16.04., 23.04., 30.04., 07.05., 14.05.
Ort: Frauenzentrum, Gerberei 4, Erlangen
Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Termin zum Bouldern wird am Freitag 26.04. von 9:30 Uhr bis ca. 12 Uhr stattfinden.
Ort: Boulderhalle Blockhelden, Kurt-Albert-Str. 1, Bubenreuth
Es sind keine Vorerfahrungen oder besondere sportliche Fähigkeiten notwendig. Lediglich Freude, sich auf etwas (eventuell) Neues einzulassen. Die Kosten für die Boulderhalle belaufen sich auf circa 14-15 Euro. Sollte es einer Frau nicht möglich sein, dies aus eigenen Mitteln zu finanzieren, kann sie gerne auf uns zukommen.

Die Kursleiterinnen sind Sozialpädagoginnen und Traumapädagogin.

Zum Vereinbaren eines Vorgesprächs und bei Fragen: 09131-209720 oder per Mail an: info@frauennotruf-erlangen.de
Alle Infos als pdf nochmal hier zum Herunterladen

 

Ausstellung „Was ich anhatte“
WenDo-Kurse im Rahmen der Ausstellung

Wir bieten im Rahmen der Ausstellung auch zwei Wendo-Kurse an.

Im WenDo trainieren wir:
+ die Wahrnehmung, um „heikle“ Situationen zu erkennen und Ruhe zu bewahren,
+ selbstbewusstes Auftreten, um verbal Grenzen zu setzen und Gefahren abzuwehren,
+ leicht zu erlernende Selbstverteidigungstechniken für den Notfall, bei dem wir unsere Körperwaffen effektiv gegen die Schwachpunkte des Angreifers einsetzen.

Alter und Sportlichkeit spielen keine Rolle, Frauen mit Beeinträchtigung oder geringen Deutschkenntnissen sind willkommen!

Kurs 1: Samstag, 9. März 2024, 10:00-16:00 Uhr
Kurs 2: Freitag+Samstag, 15.+16. März 2024, 16:00-19:00 Uhr + 10:00-13:00 Uhr

Ort: b11, Gemeindehaus Erlangen-Altstadt, Bayreuther Str. 11, 91054 Erlangen

Kursgebühr: 30,- Euro
Anmeldung erforderlich!
Sie wollen teilnehmen, haben aber nicht genug Geld? Sprechen Sie uns an und wir finden eine Lösung unter info@frauennotruf-erlangen.de oder 09131/209720

Die Öffnungszeiten der Ausstellung und das weitere Rahmenprogramm finden Sie hier in unserem Flyer.

 

Ausstellung „Was ich anhatte“ (13.03. – 23.03.2024)

Ort: Büro für Bürgerbeteiligung und Ehrenamt, Hauptstr. 48, Erlangen

Anlässlich des 8. März wird der Frauennotruf Erlangen die Ausstellung „Was ich anhatte“ nach Erlangen holen. Die Ausstellung der Kuratorin Beatrix Wilmes ruft dazu auf, die Augen nicht mehr vor sexueller Gewalt zu verschließen. Die Ausstellungsmacherinnen haben einen Aufruf an Frauen gestartet, die einen sexuellen Übergriff erlebt haben, mit der Bitte die Kleidung zu schicken, die sie bei dem Übergriff anhatten und die dazugehörige Geschichte. 12 Geschichten wurden ausgewählt –

12 Frauen teilen ihre Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt. Sie wollen nicht mehr schweigen und Opfer sein. Die Protagonistinnen erzählen in ihren Texten, was ihnen geholfen hat, ihr Trauma zu bewältigen. Zu überleben. Das soll mit dieser Ausstellung gezeigt werden, um dadurch auch anderen Frauen Mut zu machen, ihnen die Scham und Selbstzweifel zu nehmen.
Schuld ist nie das Opfer!

Die Öffnungszeiten und das Rahmenprogramm finden Sie hier in unserem Flyer.

 

Ehrenamtliche gesucht!

Wir wollen, dass die Bergkirchweih Mädchen* und Frauen* Spaß macht und sie
nach dem Berg sicher und unbeschadet wieder nach Hause kommen. Deshalb sucht der Frauennotruf für die Anlaufstelle Safe Space auf der Bergkirchweih 2024 (vom 16.05. – 27.05.) noch engagierte junge Frauen zur Betreuung dieses Angebots.

Weitere Informationen hier.

Kontakt

NOTRUF e. V.
Hauptstr. 33
91054 Erlangen

Telefon:
09131 - 20 97 20

Telefonzeiten:
Mo-Do: 12:00 - 14:00 Uhr
Fr:         09:00 - 11:00 Uhr

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